Vermögen anlegen mit hoher Rendite

"Zum Sonntag, Leinezeitung am 13.6.2009:
Haben Sie Ihr Vermögen sicher angelegt? Im Neuen Testament gibt es eine schöne Geschichte vom anvertrauten Vermögen. Dabei geht es nur vordergründig um Geld. Eigentlich geht es um ein Ver-mögen, das nicht von der Weltwirtschaftskrise bedroht ist und das jeder von uns hat. Das Beste: Sie können es nicht verlieren – jedenfalls nicht, indem Sie es einsetzen. Sie möchten wissen, worum es sich handelt? In dem Gleichnis vertraut ein Herr seinen Knechten sein Vermögen an. Zwei handeln mit dem Vermögen und es vermehrt sich. Sie werden von ihrem Herrn belohnt. Der dritte handelt nicht. Ihm wird alles genommen. Mit dem Vermögen sind unsere Fähigkeiten und Talente gemeint, die uns vom Herrn, von Gott, geschenkt sind. Wenn wir dieses Vermögen einsetzen, wird daraus mehr. Haben Sie schon herausgefunden, welche Talente in Ihnen schlummern? Morgen feiern wir in Garbsen das Fest der Vereine. Dabei stellen 80 Organisationen und Vereine der Stadt ihre Angebote vor. Die meisten Besucher werden mit der berechtigten Frage kommen: Was kann jener Verein oder diese Organisation für mich tun? Wie wäre es, wenn Sie diese Frage morgen so stellen: „Was kann mir an Möglichkeiten geboten werden, mich selbst einzubringen und meine Talente und Fähigkeiten zu entwickeln?“ Studien haben in den vergangenen Jahren nachgewiesen, was die Ehrenamtlichen in unseren Kirchengemeinden schon lange berichten. Freiwilliges Engagement bringt ein ganzes Bündel von Vorteilen für einen selbst: Entwicklung von Kompetenz, neue Kontakte, Hori-zonterweiterung, Bestätigung, Erfolg, Entwicklung der Persönlichkeit, Sinn, Freude. Vom Nutzen für den Verein oder die Organisation ganz zu schweigen. Es ist also eine sichere Vermögensanlage mit garantiert hoher Rendite.
ZUM NACHLESEN Matthäus, Kapitel 25, Verse 14 bis 30 und im Internet unter www. zeit-schenken.info.



Meinungen
  • "Ich arbeite im Kirchenvorstand mit, weil ich dadurch die Gemeinde besser kennen lerne und ihr ein wenig von dem zurückgeben kann, was sie mir gegeben hat."
    Carsten (37)
  • "Wir besuchen Menschen im Seniorenheim, weil sie sich sehr freuen, wenn wir kommen und wir viel Spaß miteinander haben." <a href=/node/51>Interview</a>
    Janine und Kirstin (13 u. 14 Jahre)